Wir stehen 30 Sekunden eher vor der Weltungergang

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Wir stehen 30 Sekunden eher vor der Weltungergang. Zumindest, wenn man der „Doomsday Clock“ Glauben schenken mag. Grund für die Verschärfung: Der Amtsantritt Donald Trumps.
Washington – Unter anderem wegen der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten sehen führende Wissenschaftler eine wachsende Gefahr für den Untergang der Menschheit. Das Wissenschaftsmagazin „Bulletin of Atomic Scientists»“ stellte seine „Weltuntergangsuhr“ am Donnerstag um 30 Sekunden vor auf zweieinhalb Minuten vor Mitternacht.
Damit drückte das Bulletin die gesunkenen Chancen aus, einem Atomkrieg oder der Klimakatastrophe zu entgehen. „Das ist historisch. Die Uhr ist in 64 Jahren nicht näher an Mitternacht gewesen“, sagte Physiker und Bulletin-Vorstandsmitglied Lawrence Krauss. 1953, nach den ersten Wasserstoffbomben-Tests, stand sie auf zwei Minuten vor Zwölf. Seit 2015 hatte die Uhr auf drei Minuten vor Mitternacht gestanden.
Nach dem Fall der Mauer um 10 Minuten zurückgestellt
Trump habe im Wahlkampf besorgniserregende Bemerkungen über den Einsatz und die Weiterverbreitung von Atomwaffen gemacht und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel infrage gestellt. „Obwohl er gerade erst das Amt aufgenommen hat, haben die zügellosen Aussagen, der Mangel an Offenheit für den Rat von Experten und fragwürdige Kabinett-Nominierungen eine bereits schlechte Lage der internationalen Sicherheit verschlimmert“, heißt es in der Stellungnahme, die sich an „Anführer und Bürger der Welt“ richtet.
Krawall unter Nachbarn: USA und Mexiko zerstritten
Die Uhr erscheint seit 1947 und soll symbolisieren, wie dicht die Menschheit an der Vernichtung durch Atomwaffen und Umweltgefahren ist. Bei ihrer Einführung stand sie auf sieben vor zwölf. Nach dem Fall der Berliner Mauer hatten die Forscher ihre Uhr deutlich – und zwar auf 17 Minuten vor Mitternacht – zurückgestellt.

Gregor Gysi über einen US-Präsidenten Trump „Er wird die Ungerechtigkeit deutlich verschärfen“

http://www.deutschlandfunk.de/gregor-gysi-ueber-einen-us-praesidenten-trump-er-wird-die.694.de.html?dram%3Aarticle_id=370844
Ein schlichtes Gemüt und grobschlächtig: So einen Präsidenten hätten die USA noch nie gehabt, sagte der Linke-Politiker Gregor Gysi im Deutschlandfunk. Donald Trump stehe für den Aufschwung der Rechtspopulisten weltweit. Mit seinen Versprechungen habe er die „bequemen“ Wähler für sich gewonnen.

Gregor Gysi im Gespräch mit Jasper Barenberg
Der Linken-Politiker Gregor Gysi spricht am 1.10.2015 im Bundestag. (dpa / picture-alliance / Michael Kappeler)

„Mir macht am meisten Sorgen, wenn die UN zahlungsunfähig werden“, sagte der Linken-Politiker Gregor Gysi im Deutschlandfunk. (dpa / picture-alliance / Michael Kappeler)

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Zumindest in den kommenden zwei Jahren würden die Republikaner Trump einigermaßen diszipliniert folgen, so die Einschätzung von Gysi. Er mache sich sehr, sehr große Sorgen über die Art der Politik, die Trump ausstrahle.
Mit seinen Versprechungen habe er die „bequemen“ Wähler für sich gewonnen. Diese wünschten sich einen Präsidenten, der für sie alles zum Guten wende. Dennoch werde er die Ungerechtigkeit deutlich verschärfen, meinte Gysi.
Viele Ankündigungen von Trump in außenpolitischer Sicht seien schädlich. Da zu erwarten sei, dass Russlands Präsident Wladimir Putin und Donald Trump gut miteinander auskommen würden, sei zu hoffen, „dass wenigstens der Krieg in Syrien aufhört“.
Das komplette Interview zum Nachlesen:
Jasper Barenberg: Am Telefon begrüße ich Gregor Gysi von der Fraktion Die Linke im Bundestag. Schönen guten Morgen, Herr Gysi.
Gregor Gysi: Schönen guten Morgen, Herr Barenberg.
Barenberg: Oh, das brummt aber gewaltig bei Ihnen.
Gysi: Ja. Kann ich nicht ändern. Ich bin in München, da brummt es eben.
Barenberg: Stört da die Trump-Kampagne?
Gysi: Wahrscheinlich ja. Ich weiß auch nicht, was das für eine Störung ist.
„Ich glaube, es gibt einen Aufschwung von Rechtspopulisten weltweit“
Barenberg: Welchen Reim machen Sie sich auf die ja doch für viele sehr dramatische Wendung in diesem Wahlkrimi, dass es doch auf einen relativ klaren Sieg von Donald Trump hinausläuft im Weißen Haus, aber auch im Kongress?
Gysi: Natürlich mache ich mir große Sorgen, ehrlich gesagt. Er ist ja Weiterlesen Gregor Gysi über einen US-Präsidenten Trump „Er wird die Ungerechtigkeit deutlich verschärfen“

Ein Präsident Trump schockt sie weniger als Clinton

http://www.nordbayern.de/politik/ein-prasident-trump-schockt-sie-weniger-als-clinton-1.5609985?searched=true
Die frühere Russland-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz hält nichts von Vereinfachungen – 09.11.2016 19:56 Uhr

Gabriele Krone-Schmalz war langjährige Moderatorin bei der ARD und als Korrespondentin in Moskau. Wir sprachen mit ihr darüber, was von der künftigen Außenpolitik des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump zu erwarten ist.
 Die USA sind auch ein Land der Gegensätze. Ein Obdachloser schläft hier vor dem Gebäude eines Luxusauto-Händlers in San Francisco. Die zum Teil krasse Armut in den USA wird vielfach übersehen, kritisiert Gabriele Krone-Schmalz.

Die USA sind auch ein Land der Gegensätze. Ein Obdachloser schläft hier vor dem Gebäude eines Luxusauto-Händlers in San Francisco. Die zum Teil krasse Armut in den USA wird vielfach übersehen, kritisiert Gabriele Krone-Schmalz. © Foto: afp

Frau Krone-Schmalz, die meisten Menschen waren von dem Ausgang der Präsidentenwahl in den USA völlig überrascht. Sie auch?
Gabriele Krone-Schmalz: Auch wenn sich das jetzt überheblich anhört: nein. Es passt irgendwie zum Brexit. Da habe ich auch damit gerechnet, dass das rauskommen könnte.
Und warum?
Krone-Schmalz: . . . weil ich denke, dass Stimmungen in der Bevölkerung – um es böse zu sagen – arrogant ignoriert werden. Das war auch heute in der Berichterstattung wieder zu sehen. Alle echauffieren sich darüber, wie man nur „so blöde sein kann“, jemanden wie Trump zu wählen. Wissen Sie, wenn ich „Russland verstehen“ als Motiv habe, ist die Betonung nicht auf Russland, sondern auf verstehen. Und ich denke, es wäre hilfreich, wenn man auch Amerika verstehen und das Augenmerk darauf richten würde, wie es in dem Land aussieht. Vor der Wahl wurde zum Beispiel intensiv darüber berichtet, wie fürchterlich arm weite Teile der Bevölkerung sind. Also: Mal verstehen, was in der Gesellschaft abgeht. Dann kann man dieses Wahlergebnis – ob man das gut findet oder nicht – anders einsortieren und als Basis dafür nutzen, intelligente Antworten zu finden.
 Gabriele Krone-Schmalz hat als führende Russland-Expertin in Fernsehbeiträgen, in Talkrunden und in ihren Büchern immer wieder aufs Neue für eine Verständigung zwischen Russland und Deutschland geworben – und dafür auch herbe Kritik einstecken müssen. Die promovierte Historikerin ist seit Ende 2000 Mitglied des Lenkungsausschusses im Petersburger Dialog. Seit dem Jahr 2011 lehrt die auch als Professorin für Fernsehen und Journalistik an der Business and Information Technology School in Iserlohn.

Gabriele Krone-Schmalz hat als führende Russland-Expertin in Fernsehbeiträgen, in Talkrunden und in ihren Büchern immer wieder aufs Neue für eine Verständigung zwischen Russland und Deutschland geworben – und dafür auch herbe Kritik einstecken müssen. Die promovierte Historikerin ist seit Ende 2000 Mitglied des Lenkungsausschusses im Petersburger Dialog. Seit dem Jahr 2011 lehrt die auch als Professorin für Fernsehen und Journalistik an der Business and Information Technology School in Iserlohn.

Lassen Sie uns trotzdem auf das blicken, was Trumps Wahl für die Außenpolitik bedeuten könnte. Auffällig war, dass Trump sehr nette Worte für Kremlchef Wladimir Putin gefunden hat. Der russische Präsident umgekehrt auch. Was heißt das für das mögliche künftige Verhältnis beider Staaten, die momentan ein sehr frostiges Verhältnis zueinander haben?
Krone-Schmalz: Das ist natürlich Weiterlesen Ein Präsident Trump schockt sie weniger als Clinton

US-Wahl: Eine Niederlage für den Journalismus

US-Wahl: Eine Niederlage für den Journalismus

Das Entsetzen über Trumps Sieg zeigt, dass der Journalismus in den USA wie in Deutschland den Kontakt zur Gesellschaft verliert. Ein offener Blick auf die Gründe des Volkszorns tun not, kommentiert EurActivs Medienpartner „WirtschaftsWoche“.

„Im Moment sind die Menschen hier in einer Schockstarre….“, sagte die USA-Korrespondentin des Nachrichtensenders N-TV am Morgen nach der Wahl Donald Trumps zum nächsten amerikanischen Präsidenten. Ähnlich hätte man vermutlich auch die Stimmung in Deutschland beschreiben können.
Zumindest im unmittelbaren Umfeld derjenigen Menschen, die über Wahlen berichten, wird das auch zutreffend sein. Aber die Aussage der NTV-Journalistin ist natürlich trotzdem falsch. Denn „die Menschen“ in Amerika haben bekanntlich Trump gewählt. Und diese Menschen freuen sich vermutlich – oder empfinden zumindest Genugtuung. Vermutlich auch ein gar nicht so unbeträchtlicher Teil der Deutschen, Weiterlesen US-Wahl: Eine Niederlage für den Journalismus

Kommentar von Joseph Stiglitz über das Phänomen Trump

Stiglitz interpretiert Trump als Dekompositionserscheinung einer vom Neoliberalismus zerrissenen Gesellschaft. Das Phänomen ist nicht auf Amerika beschränkt, ähnliches lässt sich auch vom Brexit-Votum sagen. Und es ist zu vermuten, dass uns dieses Muster von Post-Truth- und Post-Fact-Populismus in Zukunft noch erheblich mehr beschäftigen wird.

https://www.project-syndicate.org/commentary/trump-candidacy-message-to-political-leaders-by-joseph-e–stiglitz-2016-10/german

Warum Trump?

OCT 14, 2016

NEW YORK – Auf meinen Auslandsreisen der letzten Wochen wurden mir wiederholt zwei Fragen gestellt: Ist es vorstellbar, dass Donald Trump US-Präsident werden könnte? Und wie konnte seine Kandidatur überhaupt so weit voranschreiten?
Was die erste Frage angeht, so sind zwar politische Prognosen sogar noch schwieriger als Wirtschaftsprognosen, doch stehen die Chancen für Hillary Clinton deutlich besser. Trotzdem ist die Knappheit des Rennen Weiterlesen Kommentar von Joseph Stiglitz über das Phänomen Trump

Clinton gegen Trump – Establishment gegen Rechtspopulismus

http://www.sozialismus.de/

29. Juli 2016 Joachim Bischoff: Hillary Clinton als Kandidatin der Demokraten nominiert

»Wir sehen mit klarem Blick, was auf unser Land zukommt … Aber wir haben keine Angst. Wir werden mit der Herausforderung wachsen, so wie wir es stets getan haben.« Hillary Clinton hat die historische Nominierung als erste Präsidentschaftskandidatin einer großen amerikanischen Partei akzeptiert und in der abschließenden Rede des Wahlkonvents ihre zentralen Themen des Wahlkampfes gegen den Republikaner Trump sowie für die angestrebte Regierungsperiode dargestellt.
Im Mittelpunkt soll die Zielsetzung stehen, jenen US-Bürgern wieder zu Arbeit und Zukunftsperspektiven zu verhelfen, die von den strukturellen Umwälzungen der Wirtschaft besonders benachteiligt worden seien. Die Demokraten – so ihre These – seien schließlich die Partei der Werktätigen. Damit wird die Frage nach der Verbesserung der Lebensverhältnisse der unteren und mittleren sozialen Schichten zum Kern der politischen Auseinandersetzung.
Die Selbstinszenierung als Kandidatin der unteren Mittelschicht folgt einem klaren Kalkül. Die wirtschaftliche Lage hat sich seit der Krise von 2008 dauerhaft an der Spitze der Themen festgesetzt, die das Land bewegt. Der Wahlkampf von 2016 wird von dem gewonnen werden, der es schafft, die Existenzängste der WählerInnenmehrheit aufzugreifen und positive Veränderungen für sie als machbar darzustellen.
Hillary Clinton sehen allerdings viele WählerInnen als Mitglied jenes politischen Establishment, das für die Zuspitzung der sozialen Ungleichheit und damit den Niedergang der Vereinigten Staaten verantwortlich ist. Kann die Kandidatin der Demokraten dieses Handicap überbrücken?
Mit Franklin D. Roosevelts Satz, dass man nichts so sehr zu fürchten habe wie die Furcht selbst, stellt Clinton sich gegen den Geist von Trumps politischem Credo. »Trump möchte uns spalten und uns vom Rest der Welt trennen. Aber wir werden keine Mauer aufbauen. Wir werden eine Wirtschaft aufbauen, die es jedem ermöglicht, einen guten Job zu bekommen. Wir werden das zusammen hinbekommen.«
Die Attacken auf Trumps unseriöses Agieren, seine Egozentrik und seine harte Abgrenzung gegenüber dem politischen Establishment können eines nicht übertönen: Trump hat sich im Vorwahlkampf politisch durchgesetzt und er bestimmt Inhalt und Ton der Wahlkampagne. Er zwingt die Republikaner, sich verstärkt jener wütenden weißen Mittelschicht zuzuwenden, die mit dem Aufstieg spanischsprechender Einwanderer die Angst vor dem eigenen sozialen Abstieg verbindet.
Sein Idealbild Amerikas ist das der 1950er Jahre, als mangels globaler Konkurrenz die Wirtschaft florierte. Er will Amerika wieder stark machen. Trump ist kein Tea-Party-Anhänger, er ist ein rechtspopulistischer Demagoge. Der Wahlkampf wird hart und schmutzig werden. Und es wird keinen Erdrutschsieg zugunsten der Kandidatin des Main-Street-America und seiner politischen Elite geben. Warum?
Die Mittelschicht ist in den USA in fast allen großen Städten und Metropolregionen im sozialen Status gebeutelt, was den Präsidentschaftswahlkampf beherrschen wird. Bekanntlich werden die Wahlen in der Mitte der Gesellschaft entschieden. In einer Erhebung vor einigen Monaten hatte das Washingtoner Pew-Institut festgestellt, dass die Mittelschicht in den USA erstmals seit 1971 nicht mehr die Mehrheit der Gesellschaft bildet. Sie lag 2014 bei 49,9%. Als Gründe gelten stagnierende Löhne, steigende Kosten und eine gravierende Zunahme reicher Haushalte.
In den Jahren 2000 bis 2014 zeigt sich nach einer Erhebung des Instituts für neun von zehn untersuchten Regionen dieser Niedergang der »Mitte«. Die Studie definiert »Mittelschicht« als Haushalte, die bei der Hälfte bis zwei Dritteln über dem mittleren landesweiten Einkommen liegen. Das umfasst die weite Spanne von 42.000 bis 125.000 US-Dollar pro Jahr (37.000 bis 110.000 Euro).
In einer Reihe von Regionen (das Pew untersuchte insgesamt 229) nahm die Mittelschicht ab, während gleichzeitig Ober- und Unterschicht wuchsen. In anderen Gegenden nahm nur die Oberschicht zu, in anderen nur die untere. Die Langzeiterhebung gilt als ein Beleg dafür, dass sich das Auseinanderdriften der amerikanischen Gesellschaft erheblich verschärft hat.
»Die weitreichende Erosion der Mittelschicht geschieht vor dem Hintergrund einer Abnahme der Haushaltseinkommen in den meisten Metropolregionen der USA«. Landesweit seien die mittleren Einkommen (Median) 8% unter dem Wert von 1999 gelegen – laut Pew-Studie »eine Erinnerung daran, dass die Wirtschaft sich nach wie vor von den Auswirkungen der großen Rezession 2007–2009 erholen muss.« Kritiker der Wirtschaftspolitik der Regierung von Präsident Barack Obama argumentieren, dass trotz Wachstums und nach außen stabiler Arbeitsmarktzahlen insgesamt bei zu vielen Bürgern zu wenig positive Effekte ankämen.
»Mittelschicht«, so Rakesh Kochhar (Mitarbeiter bei Pew), »ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit mittlerem Einkommen.« Vielmehr habe der Begriff Weiterlesen Clinton gegen Trump – Establishment gegen Rechtspopulismus