Aufruf zur Beteiligung an der Demonstration gegen #Antisemitismus und #Rassismus am Sonntag in #Berlin

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„Selbstverharmlosung“: Die Medienstrategie der AfD

Rund um die Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen hat sich die die AfD immer wieder als „bürgerliche Partei“ präsentiert. Während von den eigenen Anhängern und in den sozialen Medien weiterhin rassistische und völkische Ideologien verbreitet werden, gelingt es führenden AfD-Vertretern immer wieder, sich vor allem in den etablierten Medien als gemäßigt zu präsentieren.

Dahinter verbirgt sich die Strategie der „Selbstverharmlosung“, die schon vor Jahren vom Vordenker der Partei skizziert wurde: von Götz Kubitschek. Seit Jahrzehnten ist er der zentrale Vordenker für die rechten Szene in Deutschland, besonders für die sogenannte „Neue Rechte“. Und er auch die AfD hat er zu seinem Projekt gemacht.

Das strategische Ziel: „Zurschaustellung der eigenen Harmlosigkeit“, um für das konservativ-bürgerliche Lager wählbar zu werden. Dafür will die AfD offenbar über ihre eigentlichen Ziele hinwegtäuschen.

Verharmlosung, Normalisierung, Täuschung: So gelingt es der AfD, im bürgerlichen Gewand ihre radikalen Inhalte zu transportieren – und bei Wahlen erfolgreich zu sein.

Das Video gibt den Recherchestand von September 2019 wieder.

Beitrag: Jan Schmitt, Julia Regis

MONITOR ist eine Produktion des WDR für die ARD.

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Deutschland 2025

Bei der vorgezogenen Bundestagswahl wird die AfD stärkste Kraft. Draußen proben Hooligans schon den Bürgerkrieg. Ein Szenario.

So könnte die AfD an die Macht kommen

Björn Höcke 2017 beim Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, schwarzweiß

Höcke als Kanzler? Erstmal nicht. Aber vielleicht Kalbitz als Superminister im Kabinett Spahn Foto: Hannes Jung/laif

Nehmen wir an, die AfD wird bei Neuwahlen im Jahr 2025 stärkste Kraft. Sagen wir: 33 Prozent. Damit wäre sie nicht regierungsfähig. Sie wäre auf die Hilfe einer der anderen Parteien angewiesen. Aber unter dem Haufen der als „Altparteien“ verachteten findet sie keinen Koalitionspartner. Die anderen denken nicht daran, die AfD als Weiterlesen Deutschland 2025

Gedenkbaum an Opfer des #NSU … abgesägt

(((Katharina König-Preuss)))🍓 (@KatharinaKoenig)
Im September wurde von der Stadt #Zwickau der erste Gedenkbaum an Opfer des #NSU im Schwanenteichgelände gepflanzt. Er galt dem ersten Mordopfer des NSU, Enver Şimşek. Gestern Nacht wurde er durch Unbekannte abgesägt. An vielbefahrenen Straße. (via Zwickauer Demokratiebündnis) pic.twitter.com/3SLu8cg7NH

Ausbilder Andreas Kalbitz

Zentrum für Politische Schönheit (@politicalbeauty)
BREAKING: die meisten KSK-Elitesoldaten aus dem rechtsextremen #Hannibal-Einzeltäternetzwerk (um Franco A) wurden nach Erkenntnissen des MAD in #Altenstadt ausgebildet. WER war in Altenstadt jahrelang als Ausbilder tätig? Andreas Kalbitz. #GibtesdochEineRechtsextremeVerschwörung?

Gregor Gysi : „Die AfD lenkt Wut und Frust auf ihre Mühlen“

Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen – die Analyse

Rückzug aus den ländlichen Regionen

D

Katastrophale Folgen durch den schlanken Staat

Union und SPD setzen

Warum die AfD gewählt wurde

Auf diesem Humus

Wie die anderen Parteien jetzt mit der AfD umgehen müssen

Die anderen Parteien müssen Stil und Inhalt ihrer Politik ändern, damit sich das Interesse, AfD zu wählen, um ihnen einen Denkzettel zu verpassen, reduziert. Das darf niemals ein Entgegenkommen an die AfD sein.