Unser täglich Gift Wie unsere Lebensmittel uns krank machen

Das unser Trinkwasser das bestuntersuchte Lebensmittel ist, ist naturwissenschaftlich ungefähr genauso haltbar, wie dass die Klapperstörche die kleinen Kinder bringen.

Nicht nur unsere sonstigen Nahrungsmittel ind schwer belastet. In unserem Trinkwasser befinden sich über 3.000 gelöste Stoffe, die da nicht rein gehören!

Es gibt einen Ausweg!

Es ist an der Zeit, die Verantwortung in die eigenen Hände zu nehmen! Treten Sie unserer Gruppe „Wasserfälle“ bei Facebook teil http://www.facebook.com/wasserfaelle und besuchen Sie uns auf unserer Webseite http://www.wasserfaelle.org

Drei perfekte Veranstaltungen um jetzt aktiv zu werden!

 📢 💪

Antwort an: News: Deutsche Wohnen & Co enteignen! <newsletter@dwenteignen.de>



 

Plakataktion

 

Wir plakatieren ganz Berlin!

 

Am 18. Januar starten wir mit Schwung ins neue Jahr: Mit einer großen Plakatkampagne wollen wir wieder in ganz Berlin sichtbar werden!

Du willst mitmachen? Komm zwischen 16 und 20 Uhr ins Gecekondu am Kottbusser Tor.

 

Ja, ich will mitmachen

Vorstellung unseres Vergesellschaftungspapieres und Diskussionsrunde

 

Wie sieht Vergesellschaftung aus?

 

Was bedeutet die Vergesellschaftung von Wohnraum? Wie wollen wir Wohnungen in Gemeinwirtschaft überführen? Wer bestimmt dann über die Wohnungen? Wie verändert sich unsere Stadt, wenn mehr als 200.000 Wohnungen nicht mehr nach den Gesetzen der Maximalrendite bewirtschaftet werden? Unsere Broschüre gibt Antworten auf diese und andere Fragen. Es soll nicht das Ende, sondern der Auftakt einer Debatte sein – denn was Vergesellschaftung bedeutet, kann nur die Stadtgesellschaft selbst entscheiden. Um unsere Broschüre vorzustellen, die Möglichkeiten von Vergesellschaftung zu erörtern und uns im Anschluss auszutauschen, laden wir Euch und Vertreterinnen vom Neuen Kreuzberger Zentrum, vom Berliner Mieterverein und vom Mieter*innenprotest Deutsche Wohnen ein.

31. Januar, 19 Uhr, aquarium, Skalitzer Str. 6, Kreuzberg

Auf Facebook zusagen

 

 

Kiezteam-Treffen

 

Hilfe beim Aufbau der Sammelstruktur!

 

Wir warten zwar noch immer auf die Freigabe unseres Volksbegehrens durch Innensenator Geisel, aber machen uns schon mal bereit: Im Frühjahr wollen wir 200.000 Unterschriften sammeln!

Dazu brauchen wir jede Menge Hilfe. Unsere Sammel-AG hat ein Konzept ausgearbeitet, das sie am 20. Januar vorstellen möchte. Eingeladen sind alle, die in ihrem Kiez, in oder mit ihren Initiativen, Vereinen und Organisationen Unterschriften sammeln möchten.Wir werden dort den Grundstein für die Arbeit in den kommenden Monaten legen und uns untereinander kennenlernen. Komm vorbei!

Kiez-Team-Treffen am Montag, den 20. Januar, 19 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, Friedrichshain

Über Anmeldungen zum Kiez-Team-Treffen, zum Mitsammeln und zum Mitmachen freut sich die Sammel-AG: mitmachen@dwenteignen.de.

Du willst mehr Informationen zu unserem Anliegen oder Unterstützungsmöglichkeiten?

 

Dann schau auf unsere neu gestaltete Website

 

Folgt uns auf Facebook und Twitter!

Du kannst nicht kommen aber möchtest uns dennoch unterstützen?

 

Du kannst uns auch durch eine Spende helfen!

 

Wir sind alle Freiwillige die gegen Immobilienriesen kämpfen. Letzte Woche hat der Immobilienunternehmer Groth 20.000 EUR an eine Initiative, die sich gegen uns agiert gespendet. Zeig dich solidarisch gegen einen Ausverkauf unserer Politik!

 

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Deutsche Wohnen & Co. Enteignen

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Unsere E-Mail Adresse:

Deutsche Wohnen & Co enteignen (nonprofit)

Mietenvolksentscheid e.V.

Warschauer Str. 23

Berlin 10243

Germany

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Grünes Wachstum ist eine Illusion

Grünes Wachstum ist eine Illusion

Foto: David McNew/Getty Images

This is not fine

Den größten Teil meines Erwachsenendaseins habe ich gegen den „Kapitalismus der Konzerne“, den „Konsumkapitalismus“ und die „kapitalistische Vetternwirtschaft“ gewettert. Ich habe lange gebraucht, bis mir klar wurde, dass nicht das Adjektiv das Problem darstellt, sondern das Nomen. Während andere den Kapitalismus gern und schnell abgelehnt haben, ging dies bei mir äußerst langsam und widerwillig vonstatten. Zum Teil lag das daran, dass ich keine klare Alternative erkennen konnte. Anders als manche Antikapitalisten konnte ich mich nie für den Staatskommunismus begeistern, mich hemmte sein quasi-religiöser Charakter. Im 21. Jahrhundert zu sagen „Der Kapitalismus versagt“ ist wie im 19. Jahrhundert zu sagen „Gott ist tot“. Das ist säkulare Blasphemie und erfordert ein Maß an Selbstvertrauen, das ich nicht hatte.

Doch mit zunehmendem Alter habe ich zwei Dinge erkannt. Erstens, dass es das System selbst ist und eben nicht nur eine bestimmte Ausprägung des Systems, das uns unaufhaltsam in eine Katastrophe taumeln lässt. Zweitens, dass man keine definitive Alternative parat haben muss, um sagen zu können, dass der Kapitalismus scheitert. Die Aussage steht für sich.

Das Scheitern des Kapitalismus erwächst aus zwei seiner bestimmenden Elemente. Das erste besteht in permanentem Wachstum. Wirtschaftswachstum ergibt sich zwangsweise aus dem Streben nach Kapitalakkumulation und Extraprofit. Ohne Wachstum bricht der Kapitalismus zusammen, auf einem endlichen Planeten führt permanentes Wachstum aber zwangsläufig in die ökologische Katastrophe.

Wir können nicht unendlich weiter wachsen

Diejenigen, die den Kapitalismus verteidigen, Weiterlesen Grünes Wachstum ist eine Illusion

Die Freiheitsfrage schlechthin

Die FDP will kurz vor dem traditionellen 1. Mai bundesweit »vor die Werkstore« ziehen und mit den Arbeitern ins Gespräch kommen. Wir haben da schon einmal eine Rede für Christian Lindner vorbereitet.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben uns hier vor dem Werkstor versammelt, weil es – ich habe das schon auf dem Dreikönigstreffen in Stuttgart gesagt, ein Irrtum ist, zu denken, dass alle Arbeiter eine linke Politik wollen. Ich meine natürlich auch die Arbeiterinnen, jedenfalls geht es uns als Freidemokraten um eine breite Mitte von Menschen, die gegenwärtig auf der Suche sind. Auf der Suche nach einem Liberalismus der Arbeiterinnen und Arbeiter, nicht nur der Apotheker und Privatisierungslobbyisten. Auf der Suche nach einer politischen Haltung, die noch etwas vom Kapitalismus versteht. Deshalb sind wir hier heute vor das Werktor gekommen, und wir wissen, dass wir als FDP in der Schuld stehen, ihnen erst einmal zu erklären, warum sich Liberale nach Jahren als Interessenvertretung der Couponschneider, Renditejäger und privaten Aneignung, des »schlanken Staates« und der marktwirtschaftlichen Entfesslung nun den Arbeiterinnen und Arbeitern zuwenden. Also dann:

Die aus der Kritik des kapitalistischen Systems entsprungene Arbeiterbewegung und Weiterlesen Die Freiheitsfrage schlechthin

++EIL++ Stoppt die Siemens-Beteiligung am australischen Mega-Kohleprojekt!

Petition unterschreiben

Die Ostküste Australiens brennt lichterloh. Tausende Menschen sind auf der Flucht, Millionen Tiere sind verbrannt, es wurden zusätzlich halb so viel Treibhausgase ausgestoßen, wie Australien sonst in einem ganzen Jahr emittiert. Die Klimakrise schafft die Bedingungen für diese Brände und treibt sie weiter an (1)  – deswegen braucht es ein Umdenken. Auch hierzulande. In den nächsten Tagen entscheidet sich Siemens, ob der deutsche Konzern die Brandgefahr schüren wird (2). Das wollen wir verhindern. Wir fordern Siemens und den Vorsitzenden des Konzerns, Joe Kaeser, auf, die Beteiligung an einem der größten Kohlemineprojekte unserer Zeit zu stoppen!

Während seit Monaten große Teile Australiens beispiellosen Bränden zum Opfer fallen, wird die Adani-Mine die Klimakrise weiter befeuern. Das Verbrennen der dreckigen Kohle wird die Waldbrandgefahr weiter steigen lassen. Der Weltklimarat hat schon vor zehn Jahren gewarnt, dass die Gefahr großer Waldbrände zunimmt (3). Dabei sind die derzeitigen Brände schon gefährlich genug.

Mein Name ist Nick Heubeck, ich bin 21 Jahre alt und gehe seit einem Jahr mit Fridays For Future auf die Straßen. Gemeinsam haben wir es geschafft, dass an der Klimakrise endlich niemand mehr vorbeikommt –  auch Unternehmen wie Siemens nicht. Siemens hat in Deutschland erklärt, bis 2030 klimaneutral werden zu wollen und ihrer Verantwortung so gerecht zu werden. In den vergangenen Monaten ließ Siemens in Deutschland keine Gelegenheit aus, sich als Klimavorreiter zu präsentieren. Sich jetzt an der Adani Mine in Australien zu beteiligen wäre heuchlerisch und unvorstellbar verantwortungslos.Das dürfen wir nicht zulassen!

Seit über einem Jahrzehnt Weiterlesen ++EIL++ Stoppt die Siemens-Beteiligung am australischen Mega-Kohleprojekt!

„Unruhe herrscht weiter, wie immer“

Was kommt im neuen Jahrzehnt auf uns zu? Die optimistische Pessimistin Sibylle Berg über schlafende Populisten, das Netz und einfachen Sex.

Autorin Sibylle Berg über die neuen 20er

Die Autorin Sibylle Berg in einem schwarz-weiß-Bild

„Es geht um den Erhalt der Menschheit“, sagt Sibylle Berg Foto: Katharina Lütscher

Ein persönliches Gespräch sei nicht möglich, aber man könne gern Fragen per E-Mail schicken, heißt es im Vorfeld. Und deshalb gehen für dieses Interview über die Zukunft, das Leben und den ganzen Rest zahlreiche E-Mails eine Woche lang zwischen Zürich und Berlin hin und her. Beim Beantworten der Fragen sitze sie am Schreibtisch, trinke grünen Tee aus der Thermoskanne, im Hintergrund liefen Tierfilme oder Grime-Musik, schreibt Sibylle Berg. Am Ende ihrer Mails steht meist kurz und knapp: „Frau Berg. Chef“.

taz am wochenende: Frau Berg, wie werden die 20er Jahre?

Sibylle Berg: Ich nehme meine Glaskugel hervor, schließe die Augen, gehe in Kontakt zur Urmutter und … Als optimistische Pessimistin würde ich sagen – so wie wir aus 2019 herausgehen, wird es weitergehen, denn der Zustand der Welt wird sich ja nicht am 31. 12. ändern, zumal einige ungehorsame Länder sich mit ihrem Neujahrstag auch nicht an unsere Gepflogenheiten halten. Also – die Ermüdung vieler Bevölkerungen, ihre Wut gegen die Folgen der Globalisierung, das Fortschreiten des Neoliberalismus, die Unsicherheit und Überforderung werden eben so weitergehen wie der Klimawandel, die Gier, aber auch die Fortschritte der Wissenschaft und der Digitalisierung. Das heißt: Unruhe herrscht weiter. Wie eigentlich immer.

Inwiefern werden die neuen anders als die alten 20er – die 1920er?

Die Kräfteverhältnisse verteilen sich vermutlich neu. China und Indien werden zunehmend wichtiger, ich raune – ich liebe dieses Raunen, während ich in meine Glaskugel schaue –, Pisa-Studie, chinesische Kinder, die dem Rest der Welt um drei Jahre voraus sind, der Wille, reich zu werden. Europa beschäftigt sich währenddessen in weiten Teilen mit einem rückwärtsgewandten Populismus, westliche Männer weinen um das Schwinden ihrer Weiterlesen „Unruhe herrscht weiter, wie immer“

„Erde“ – Natur, „Arbeiter“ – Mensch – Das Blättchen

Die Menschen finden sich in ein verhaßtes
Müssen, weit leichter als in eine schwere Wahl.
Friedrich Schiller, nach Volker Braun

„Adam Smith und andere Denker der so genannten Klassischen Nationalökonomie entdeckten die Existenz des Marktes und der Marktwirtschaft als natürliche Ordnung“, ist im Umfeld des „Ludwig von Mises Institute“ zu lesen. Schon der Nachfolger dieser Denker, Karl Marx, wusste, dass „die kapitalistische Produktion … nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses (entwickelt), indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.“ Das war scharfsinnig beobachtet. Man muss die Aussage allerdings als Tendenz, nicht als „Gesetz“ lesen. Denn der Kapitalismus ist ein lernfähiges System, das bisher jede Schwächung in Innovation verwandeln konnte. Ob weiterhin?
Was den „Arbeiter“ angeht, so ist – in Industriestaaten – dessen Ruin dank der politisch organisierten Arbeiterbewegung einigermaßen gestoppt, ja ins Gegenteil verkehrt: Institutionen wie Gewerkschaften, Sozialversicherungen, Tarifverträge, Mitbestimmung und eine staatliche Gesetzgebung führten zu steigender Lebenserwartung und höherem Lebensstandard der Menschen; der Anstieg der Massenkaufkraft Weiterlesen „Erde“ – Natur, „Arbeiter“ – Mensch – Das Blättchen