Kriminalbiologe Mark Benecke über das Artensterben: „Wir sind mitten im Armageddon“

geo.de

von Peter Carstens 22.12.2021, 15:58 Uhr 9-11 Minuten


Mark Benecke ist nicht nur Deutschlands bekanntester Kriminalbiologe. Er ist auch Politiker, Wissenschaftsvermittler und Schauspieler. Im GEO.de-Interview erzählt er, warum er Fauchschaben gut findet, warum Tiere Rechte brauchen – und wie die vegane Lebensweise das Artensterben stoppen kann

Herr Benecke, als Kriminalbiologe haben Sie von Berufs wegen viel mit dem Tod zu tun. Und Sie leben vegan. Gibt es da irgendeine Verbindung?

Mark Benecke: Ich glaube nicht. Die Kollegen und Kolleginnen, die ich weltweit kenne, interessieren sich nicht für Tierrechte. Ich frage mich allerdings, wie Menschen überhaupt damit leben können, dass Tiere getötet werden: Die einen streicheln sie und die anderen essen sie.

Über die Beziehung zwischen Menschen und anderen Tieren haben sich Philosophen und Rechtsgelehrte den Kopf zerbrochen. Sie fordern nun ganz schlicht, dass wir „Tiere einfach mal in Ruhe lassen“. Was heißt das konkret?

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