Führende wirtschaftswissenschaftliche Institute sind skrupellose Vasallen der Konzerne!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

nach einer Recherche von Foodwatch unterstützen sechs führende wirtschaftswissenschaftliche Institute vollkommen kritiklos die Freihandelsabkommen und darunter auch CETA.  CETA ist für sie „ein modernes Abkommen“. Wie kein anderes berücksichtige es „die Ängste und Befürchtungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen“, so Gabriel Felbermayer, Ex-Präsident des Weltwirtschaftsinstitutes in Kiel. Die sechs führenden wirtschaftswissenschaftlichen Institute:

1. Institut für Weltwirtschaft, IfW (Präsident: Gabriel Felbermayer, bis 30.9.21)

2. Institut für Wirtschaftsforschung, IfO (Präsident: Clemens Fuest)

3. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, DIW (Präsident: Marcel Fratzscher)

4. Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, IWH (Präsident: Reint E. Gropp)

5. Institut der deutschen Wirtschaft, IW (Präsident: Michael Hüther)

6. Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, RWI (Präsident: Christoph M. Schmidt)

Kritik an CETA&CO existiert durch diese Institute nicht. Die Konzerne haben Narrenfreiheit. Die Freihandelsabkommen werden von den Wirtschaftsinstituten wie „HEILIGE KÜHE“ behandelt. In den Ausschüssen von CETA tagen unbekannte Beamten, die niemals demokratisch gewählt wurden. Sie können sogar das Niveau im Verbraucher- und Gesundheitsschutz festlegen oder die Standards von Hygiene-Kontrollen bei Sicherheitsanforderungen von Pflanzenschutzmitteln etc. Diese Ausschüsse haben jetzt schon Narrenfreiheit.

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