Startpage: Suchmaschine auf Google-Basis schützt persönliche Daten

Startpage
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So bringt Startpage zum bevorstehenden internationale Aktionstag Safer Internet Day, in Deutschland getragen von der Initiative Klicksafe (der Safer Internet Day findet jedes Jahr am zweiten Tag der zweiten Woche des zweiten Monats statt: demnach in diesem Jahr am Dienstag, 9. Februar 2021) die eigene Suchmaschine in Erinnerung. Die Websuche mit Startpage beruht auf dem Suchindex von Google, verspricht aber, keine Cookies oder IP-Adressen weiterzugeben und auch kein Tracking durch Drittanbieter zuzulassen. Um sich Suchergebnisse auch anonym anschauen zu können, gibt es eigens die anonyme Ansicht, mit der man sich eine Webseite ohne Preisgabe der eigenen Daten vorher ansehen kann.

Auf der Webseite selbst findet man viel zum Hintergrund von Startpage, dem Profil und eigenen Anspruch. Besonders interessant ist ein Artikel, der von Dan Arel verfasst ist und drei Datenschutz-Suchmaschinen im Vergleich beurteilt, nämlich Startpage, DuckDuckGo sowie Mojeek und auch jeweils deren Geschäftsmodell beschreibt. Dieses beruht im Grunde darauf, dass man ebenfalls Geld über Anzeigen verdient, auch über das Google-Anzeigennetzwerk, doch diese würden allein aufgrund des Suchbegriffs geschaltet und nicht aufgrund des Profils des Users oder früherer Suchanfragen. Google erhält demnach keine identifizierbaren Informationen über den User.

Entsprechend lässt sich Startpage als Standard-Suchmaschine im Browser einrichten, ohne dass man dabei auf die Google-Ergebnisse verzichten müsste. Bei der Stiftung Warentest konnte sich Startpage im März 2019 als beste Suchmaschine noch vor Google etablieren, berichtet der Anbieter stolz . Einen Versuch ist es ohne Zweifel wert – er ist nur einen kostenlosen Klick  von hier entfernt.

Erster Erfolg für Klimaklagen in Frankreich!

change.org

2 Minuten


Neuigkeit zur Petition

9. Feb. 2021 — 

Liebe Unterstützer*innen! In Frankreich haben mehrere Umweltschutzorganisationen den Staat wegen Untätigkeit beim Klimaschutz verklagt. Nun hat das Pariser Verwaltungsgericht ihnen Recht gegeben und anerkannt, dass der Staat nicht genug gegen den Klimawandel tut. Das ist ein großer Erfolg und ein wichtiges Signal – auch für alle ähnlichen Klagen wie unsere Verfassungsbeschwerden in Deutschland! 

Die Richter in Frankreich haben untersucht, ob ein Zusammenhang besteht zwischen Umweltschäden und den Entscheidungen des französischen Staates in Bezug auf den Klimawandel und den Klimaschutz. Das Ergebnis: Die Regierung sei teilweise für die Schäden verantwortlich. Im nächsten Schritt wird das Gericht entscheiden, ob es den Staat zu weiteren konkreten Maßnahmen gegen den Klimawandel verpflichtet.

Wir bleiben weiter dran, um auch bei uns in Deutschland ähnliche Erfolge zu erzielen. Es wird Zeit, dass die Bundesregierung ihrer Verantwortung beim Klimaschutz gerecht wird. Bitte stärkt uns weiter den Rücken und teilt nochmal unsere Petition: www.change.org/klimaklage Vielen Dank euch allen!

Eure Deutsche Umwelthilfe

Dank Ihrer Unterstützung hat diese Petition das Potenzial erfolgreich zu sein. Wir benötigen 12.910 mehr Unterschriften, um gemeinsam das nächste Ziel zu erreichen. Können Sie mithelfen?Diese Petition kann weiter wachsen


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