Wir haben die #CDU besiegt

Feine Sahne Fischfilet (@feinesahne)
Wir haben die #CDU besiegt 
Alle Details, was das mit #AfD & falschen Behauptungen zu tun hat, hier: facebook.com/feinesahnefisc…
Und schlussendlich die wichtigste Frage: Sollte eine Partei, die nicht mal Plastikflaschen von Glasflaschen unterscheiden kann,wirklich ein Land regieren? pic.twitter.com/VugfwxSE1R

Feine Sahne Fischfilet – Wir haben die CDU besiegt… Wir stoßen an, denn ein Tag, an dem die CDU Spandau, die der AfD den Hof gemacht hatte und falsche Behauptungen verbreitete, einknickt, kann nur ein guter Tag sein. Da die Jungs und Mädels auch noch alle angefallenen Kosten tragen, investieren wir die Kohle selbstverständlich in euch. Damit ihr auch etwas davon habt, lassen wir auf 1,2 Partys nen Kleinen springen…Dürft ihr Küsse und Umarmungen an die CDU senden. Für die kostenlose Promo für unsere anstehenden Konzerte bedanken wir uns bei den Würdenträgern sowieso. Schlussendlich stellt sich jedoch natürlich für alle die wichtigste Frage: Sollte eine Partei, die nicht mal Plastikflaschen von Glasflaschen unterscheiden kann, wirklich ein Land regieren? In diesem Sinne: Ein Hoch und 6 Plastebier auf unseren Rechtsstaat. Hier Konkretes: „Am 23.08.2019 spielten Feine Sahne Fischfilet in Berlin im Rahmen des Citadel Music-Festivals ein Open Air vor zehntausend Fans in der Zitadelle Spandau. Es war ein großes, friedliches, harmonisches Fest, dem noch am Abend nach dem Auftritt vom Leiter der lokalen Sicherheitskräfte bescheinigt wurde, dass es eines der Konzerte mit den wenigsten Sanitätseinsätzen und sonstigen Vorfällen des diesjährigen Citadell Musicfestivals gewesen wäre. Umso erstaunter war die Band, als sie fünf Wochen nach dem Konzert auf einmal aus der Presse erfuhr, dass die lokale CDU und das Bezirksamt Spandau, getrieben durch eine AfD-Anfrage in der Bezirksverordnetenversammlung Spandau, falsche und irreführende Meldungen verbreiteten, die diese friedliche und reibungslos durchgeführte Konzertveranstaltung in einem völlig anderen Licht erscheinen ließ, als es den Tatsachen entsprach und zehntausend Anwesende sie erlebt haben. Zentraler Punkt war der Vorwurf, dass die Band mehrfach Glasflaschen von der Bühne in das Publikum verteilt hätte, obwohl jeder, der in den letzten Jahren mal ein Konzert von Feine Sahne Fischfilet besucht hat, weiß, dass diese während der Auftritte ab und an zu den Fans gegebenen Behältnisse immer handelsübliche 0,33l-Plastikflaschen sind , wie sie bei jedem Discounter erhältlich sind. Jeder, der an dem Abend des Konzertes in der Zitadelle war, konnte bezeugen, wie es war, nur Vertreter der CDU scheinen selbst nicht zugegen gewesen zu sein. Feine Sahne Fischfilet wollten diese Verbreitung von Unwahrheiten nicht auf sich sitzen lassen und haben durch ihre Anwältin bei dem Bezirksamt Spandau eine Unterlassungserklärung erwirkt, mit der dieses verpflichtet wurde, die nichtzutreffende Behauptung nicht weiter aufrecht zu erhalten und richtig zustellen. Die Richtigstellung ist bereits am 18.10.19 erfolgt und auch die Berliner CDU-Fraktion hat anschließend nach Aufforderung ein Posting auf ihrer Facebookseite, in welchem ebenfalls die Falschmeldung mit den ins Publikum geworfenen Glasflaschen sowie die Behauptung, es sei auf der Bühne Pyrotechnik gezündet und hierdurch gegen Sicherheitsauflagen verstoßen worden, verbreitete wurde, von der Facebookseite entfernt und angekündigt, hinsichtlich der letztgenannten Äußerung die geforderte Unterlassungserklärung abgegeben. Die Anwaltskosten der beteiligten Parteien werden vollumfänglich von dem Bezirksamt Spandau sowie der Berliner CDU-Fraktion getragen.“ Wir freuen uns darauf mit Euch anzustossen in: 28.11.2019 Saarbrücken – E-Werk 29.11.2019 Wetzlar – Rittal Arena 30.11.2019 Lingen – Emslandarena 05.12.2019 Zürich (CH) – Volkshaus (Ausverkauft) 06.12.2019 Kempten – bigBOX ALLGÄU 07.12.2019 Wien (AT) – Gasometer 11.12.2019 Freiburg – SICK-Arena 12.12.2019 Mannheim – Maimarkt Club (Ausverkauft) 13.12.2019 Zwickau – Stadthalle 14.12.2019 Oldenburg – Weser-Ems-Halle 19.12.2019 Dortmund – Westfalenhalle (Hochverlegt) 20.12.2019 Koblenz – CGM Arena (Ausverkauft) 21.12.2019 Hamburg – Sporthalle Hamburg (Ausverkauft) 22.12.2019 Hamburg – Sporthalle Hamburg (Zusatzkonzert) 27.12.2019 Frankfurt/ O. – Messe 28.12.2019 Bamberg – BROSE ARENA Karten gibt es bei TixforGigs: https://bit.ly/2lOBHtl und Eventim: https://bit.ly/2maTM5h Für das Konzert in Wien findest du die Tickets bei Oeticket: https://bit.ly/2m8ZuVd | Facebook

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Die Causa Assange führt den Rechtsstaat ad absurdum

Julian Assange?
Ist das nicht der pro-russische Spion, der Vergewaltiger, Narzisst, der mutmaßliche Kinderschänder, der völlig enthemmte Typ, der seinen Kot an die Wände der Botschaft schmierte, die ihm lange Zuflucht gewährte?
Was für ein menschlicher Kotzbrocken, nicht wahr?
Das ist das vorherrschende mediale Bild von Assange, und kaum einer kann sich dem entziehen. Auch Nils Melzer, seit 2016 UN-Sonderbeauftragter für Folter, war davon zunächst geprägt, wie er vor einiger Zeit einräumte.
Die öffentliche Charakterhinrichtung, die bei Snowden nicht gelang, zeitigte volle Wirkung bei Assange. Denn Snowden beschränkt sich immer auf sein Kernthema: den Überwachungsstaat. Assange dagegen hat sich zu allen wesentlichen politischen Vorgängen geäußert, bis ihm der Mund gestopft wurde. Wikileaks veröffentlichte wichtige (geheime) politische Dokumente, allesamt echt. Jede Veröffentlichung war für irgendeine Seite ein Tiefschlag in die Magengrube.
So schafft man sich keine Freunde. Wer mag schon den ewigen Dissidenten, der sich überall ungefragt einmischt, die westliche demokratische Ordnung ständig als etwas Unvollkommenes darstellt, Wunden schlägt und dann auch noch öffentlich Salz hineinstreut?
So jemandem schlägt keine Welle offizieller Solidarität entgegen. Auch dann nicht, als unübersehbar wurde, dass Assange von Anfang an zu Recht politische Verfolgung durch die USA befürchtete. Ecuador lieferte schließlich Assange aus, unter dem Druck Washingtons. Und schwupps landete Assange im Gewahrsam der Briten, unter den denkbar harschesten Bedingungen, im Hochsicherheitstrakt, in Einzelhaft. Niemand nahm die Untersuchungen eines Journalisten von La Repubblica ernst, der beweisen konnte, dass die Briten dafür gesorgt hatten, dass die Schweden ihre Untersuchungen zu den Vergewaltigungsvorwürfen (mangels Beweisen) nicht einstellten. In Angelegenheiten von Assange und Wikileaks hören westliche Politiker und Medien lieber weg und zeigen keine Empörung, dass die CIA Assange seit vielen Jahren mit Hilfe einer spanischen Überwachungsfirma ausspionierte, einschließlich seiner Gespräche mit seinen Anwälten in der Damentoilette der Botschaft von Ecuador in London. Die Angelegenheit wird derzeit in Spanien vor Gericht behandelt, wie El Paisberichtete.
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Politische Mitte im Osten?

Der Osten begann im Westen: bei den Wahlen zum (West-)Berliner Abgeordnetenhaus am 29. Januar 1989. Die heute längst vergessenen „Republikaner“ zogen ins Parlament ein; in den Umfragen hatten sie noch deutlich unter der Fünf-Prozent-Grenze gelegen. Das Rezept: Die Rechten setzten auf eine Melodie aus dem Italowestern „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968) und eroberten aus dem Stand 7,5 Prozent der wahlwilligen Westberliner Herzen – ein Fernsehwerbespot gegen Ausländer war mit dieser Musik unterlegt worden. (So etwas wagt sich heute nicht einmal ein Björn Höcke.) Die anfänglichen Schockwellen verebbten allerdings alsbald: in dem großen Strudel, in dem in den nächsten Monaten samt Mauer und Stacheldraht die DDR verschwand.
Nach der Gesamtberliner Wahl vom 2. Dezember 1990 war zudem „alles wieder gut“. Vor allem die neu hinzugekommenen Ostberliner hatten die „Republikaner“ auf 3,1 Prozent gedrückt (minus 4,4 Prozent); und statt ihrer (und der Alternativen Liste – heute Bündnis 90/Die Grünen) saß mit neun Prozent die, fast ausschließlich in Ostberlin gewählte, PDS im Abgeordnetenhaus.
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