Anne Will vom 17.03.19 – Zwischen Höchstleistung und Überlastung – wann macht Arbeit krank?

Youtube: https://youtu.be/gQPwKSuoPpc

Am 17.03.2019 veröffentlicht
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So stiegen SS-Veteranen in der Bundesrepublik auf

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Metz, Heinrich Himmler; SS-Chef Heinrich Himmler mit Sepp Dietrich und Joachim Peiper
SS-Chef Heinrich Himmler (Mitte) mit SS-General Sepp Dietrich (li.) und seinem Adjutanten Joachim Peiper in Metz im September 1940. Peiper war später verantwortlich für mehrere Massaker. Aus der Haft wurde er vorzeitig entlassen und arbeitete unter dem Pseudonym Richard Buschmann beim Motorbuch Verlag.

(Foto: Bundesarchiv)

  • Jan Erik Schulte und Michael Wildt zeigen in einem Sammelband, wie SS-Verbrecher nach Kriegsende Karriere machten.
  • Alt-Nazis wie Paul Carell und Joachim Peiper versuchten nach Kriegsende in Büchern und Zeitungsartikeln die SS zu verharmlosen.
  • Bis in die Gegenwart wird versucht, Himmlers Schergen zu idealisieren, gerade in Ländern des früheren Ostblocks.

Der Untergang des Dritten Reiches bedeutete mitnichten das Ende der SS. Auch wenn die Schutzstaffel 1946 vom Internationalen Militärgerichtshof zu Nürnberg als verbrecherische Organisation eingestuft wurde, haben deren Angehörige und Sympathisanten die gesamte Nachkriegszeit über verbissen für eine Rehabilitierung gekämpft.

Der Sammelband „Die SS nach 1945“ untersucht, Weiterlesen So stiegen SS-Veteranen in der Bundesrepublik auf