maldekstra #1

Landarbeit, Demokratie, Gerechtigkeit: Worum es bei Ernährungssouveränität geht.

<img src="https://www.rosalux.de/fileadmin/images/publikationen/sonstige_texte/maldekstra_1.jpg&quot; data-caption=" Rod Long / unsplash“ title=“maldekstra #1 / Schwerpunkt: Ernährungssouveränität“ alt=“maldekstra #1 / Schwerpunkt: Ernährungssouveränität“ width=“622″ height=“350″ style=“max-width: 100%; margin: 0.5em auto; display: block; height: auto“>
Rod Long / unsplash
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Die Verdammten dieser Erde

Wer über Fluchtursachen reden will, muss gar nicht unbedingt über den Tellerrand gucken. Es reicht schon, genauer hinzuschauen, was wir essen, wie Nahrung produziert wird, wer daran verdient und wer dabei die Verlierer sind. Trotz hoher Produktivität im Agrarsektor hungern weltweit Millionen Menschen. Die dominierende Art der Nahrungsproduktion zerstört natürliche Lebensgrundlagen und befeuert Migration. Und die gegenwärtige Handelspolitik schützt die Interessen transnationaler Agrochemiekonzerne. So ist die Lage – aber sie muss nicht so bleiben. Im Süden wie im Norden begehren Menschen gegen diese Zustände auf. Eines ihrer Ziele heißt Ernährungssouveränität – und es geht dabei um weit mehr als nur darum, satt zu werden. Ein Heft über globale Gerechtigkeit, Demokratie in der Landwirtschaft und Alternativen zum Agrarkapitalismus.

maldekstra ist ein neues publizistisches Format, das internationalistische Diskurse und Praxen entlang von zentralen Themenlinien diskutiert.
 
Der Name ist dabei Programm: Maldekstra steht für «links» in der Weltsprache Esperanto und meint vor allem, aktuelle Fragen in ihrem globalen Rahmen zu sehen, nach weltgesellschaftlichen Lösungen zu suchen für Probleme, die in einer ökonomisch, politisch und kulturell immer enger zusammenrückenden und doch so zerrissenen Welt nur noch auf planetarischer Ebene behandelt werden können.
 
Diese großen Themen werden bei maldekstra  Weiterlesen maldekstra #1

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