„Freihandel“ ist heute ein immer mehr sozial „entlastetes“, freies Handeln internationaler Konzerne…

 …unter „Obhut“ von Besitzern a la Blackrock hier mitEinsatz von 5 Billionen Dollar, die in einer Vielzahl von Multis eigentumsmäßig angelegt sind und darüber mit kontrolliert werden.

Mehr dazu in einem kürzlich in Köln gehaltenen Vortrag von Dr. Werner Rügemer, ab S. 18ff http://www.attac-koeln.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/koeln/Texte/USA-EuropaTrump.pdf

Ceta ist Klassenkampf von oben

 Von PIA EBERHARDT
http://www.fr-online.de/gastbeitraege/freihandelsabkommen-ceta-ist-klassenkampf-von-oben,29976308,35136388.html

Protest gegen das Freihandelsabkommen Ceta. Foto: dpa

Ein Freihandelsabkommen wie Ceta ist nicht die richtige Antwort auf Trump. Es verhindert sogar echte Alternativen und einen Paradigmenwechsel. Der Gastbeitrag.

Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europaparlament beschwören Befürworter das EU-Kanada-Abkommen Ceta als „fortschrittlich“. Ceta sei die „Blaupause einer fairen, sozialen und ökologischen Handelspolitik“ – und eine Art Bollwerk gegen ein unfaires TTIP zwischen der EU und den USA, das US-Präsident Trump den Europäern doch noch aufnötigen könnte. Ein „Ja“ zu Ceta sei zudem ein starkes Signal für eine „regelbasierte Globalisierung“, die mit Trump auf dem Spiel stehe (siehe den Gastkommentar von Jakob Weizsäcker und Sebastian Dullien, FR vom 24.1.).
Dabei sind genau die in Ceta enthaltenen Regeln das Problem. Sie werden die Globalisierung weiter im alleinigen Interesse von Konzernen gestalten, ohne wirksamen Schutz für Arbeitnehmer und die Umwelt und unter massiver Beschneidung demokratischer Handlungsspielräume.
Mehr dazu

Ceta als Antwort auf Donald Trump

Paradebeispiel Nummer 1: die Sonderklagerechte Weiterlesen Ceta ist Klassenkampf von oben

Starke Märkte, schwacher Staat: Warum der Kapitalismus die Demokratie bedroht

… im SWR lief der zweiteilige Beitrag „Starke Märkte, schwacher Staat: Warum der Kapitalismus die Demokratie bedroht“.Wieder Manuskripte anbei, 

anhören hier (Teil 1) und dort (Teil 2); 

Download der Audiodateien hier (Teil 1) und dort (Teil 2). 

Diese Links finden sich auch auf der Webseite des Autors.

„Wasser ist Menschenrecht! Auch in Griechenland.“ Veranstaltung am 21. Februar 2017

[Berlin] „Wasser ist Menschenrecht! Auch in Griechenland.“ Veranstaltung am 21. Februar 2017
[Berlin] 
Veröffentlicht am 25. Juni 2016 von georgbrzoska

wasser
VORTRAG UND DISKUSSION 21. FEBRUAR 2017

DGB-HAUS Keithstr. 1-3

Wilhelm-Leuschner-Saal

19 UHR

mit

– Yiorgos Archontopoulos, Präsident der Gewerkschaft der

Wasserwerke von Thessaloniki und

– Claus Kittsteiner, Berliner Wassertisch
Veranstalter: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin zusammen mit

Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall Berlin, Rosa – Luxemburg –

Stiftung, GEW Berlin (angefragt), Verdi Berlin (angefragt)
Der Kampf gegen die Wasserprivatisierung in Griechenland und Berlin

Griechenland soll gezwungen werden, die zwei größten Wasserwerke in Thessaloniki und Athen zu privatisieren. Die Empörung darüber ist groß und der Widerstand wächst. „Die Versorgung mit Wasser ist ein Menschenrecht.
Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware.“ Dieser von fast 2 Millionen Menschen unterzeichnete Appell hat 2013 die EU dazu bewogen, Wasser von den Privatisierungsvorhaben auszunehmen – außer Weiterlesen „Wasser ist Menschenrecht! Auch in Griechenland.“ Veranstaltung am 21. Februar 2017