TTIP, CETA – so nicht mit uns

Nach der von der Lehrerin Marianne Grimmenstein initiierten Verfassungsbeschwerde, die von Prof. Dr. Andreas Fisahn von der Universität Bielefeld vertreten wird,

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verfassungsbeschwerde-gegen-Freihandelsabkommen-CETA-auf-dem-Weg-3177004.html
bereitet nunmehr auch das Organisationsbündnis von Campact, foodwatch und Mehr Demokratie eine Verfassungsbeschwerde vor, für die Prof. Dr. Bernhard Kempen, Direktor des Instituts für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht an der Universität Köln beauftragt worden ist.
https://www.ceta-verfassungsbeschwerde.de/?channel=mehrdemokratie
In einem Beitrag von Herta Däubler-Gmelin in der von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenen Zeitschrift Internationale Politik und Gesellschaft – „CETA ist so nicht akzeptabel“ – stellt sie die Konsequenzen für die Gestaltungsrechte für Staaten, Ländern und Kommunen dar
http://www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/welchen-welthandel-wollen-wir/artikel/detail/ceta-ist-so-nicht-akzeptabel-1450/?type=98&cHash=ae10ff0e1b85b1f5cfcb52fb943b030d
und bezieht sich hierbei auf ein Gutachten des Völkerrechtlers Prof. Dr. Martin Nettesheim von der Universität Tübingen.
stm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/160524_Nettesheim-CETA-Gutachten.pdf

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