Whats left? Europas Linke, der Rechtsruck und ein sozialistischer Kompromiss

http://www.neues-deutschland.de/termine/70928.html
Wie geht es weiter für die Linken in Europa nach dem Griechischem Frühling ? Wie stehen die Chancen angesichts des Rechtsrucks in Europa? Warum ist nationale Politik eine Sackgasse? Was soll man von neuen Bewegungen wie DieM25 oder auch Plan B halten? Was lässt die Linkspartei gerade so blass aussehen? Stürzt Merkel und ist das eigentlich entscheidend?
Susanna Karawanskij (MdB, DIE LINKE) im Gespräch mit Tom Strohschneider (nd-Chefredakteur)

Wöchentlich finden Aufmärsche gegen Flüchtlingsunterkünfte statt, es bilden sich Bürgerwehren. Im Internet herrscht eine Verrohtheit, die vor Todesdrohungen unter vollem Namen nicht zurückschreckt. Und das alles wegen einer Millionen Menschen, die vor Not, Verfolgung, Krieg in Deutschland Zuflucht suchen? Zugleich ist die Zahl der Menschen, die mit den Geflüchteten solidarisch sind, so hoch wie nie zuvor. Und ein Blick über die – von den Herrschenden gern wieder dicht gemachten – Grenzen hinweg signalisiert Hoffnungen.
What‘s left? Wie kann die Linke im Kernland der Austeritätspolitik der Rechtswende entgegentreten und linke Prozesse befördern? Zu einer Antwort wird man nicht kommen, wenn der Widerstand bei antifaschistischen Protesten stehen bleibt und wenn man nur aus der Ferne Bewertungsnoten vergibt. Es müssen die Kräfteverhältnisse angegangen werden – Debatten über Verteilungs- und Demokratiefragen und rot-rot-grüne Politikwechsel eingeschlossen.

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